Klavier

Wir, Schüler und Lehrer, erfahren viele tolle Nebeneffekte durch den Klavierunterricht. Das wichtigste dabei ist der Spaß. Klavierspielen soll glücklich machen. Der Körper wird mit Glücksgefühlen versorgt. Bereits nach wenigen Unterrichtsstunden können die Schüler einfache Melodien spielen. Mit und ohne Begleitung. Sie sind hocherfreut und stolz. Wichtig ist hierbei nur, dass wir von Anfang an „richtig“ üben. Die Schüler lernen Notenlesen, das Zusammenspiel zwischen zehn Fingern und das Pedalspiel mit den Füßen, was eine erstaunliche Feinmotorik trainiert. Die dazugehörige Musiktheorie ist eine Selbstverständlichkeit.

Anfänger werden behutsam mit all dem vertraut gemacht. Die Schüler sind nach wenigen Unterrichtsstunden in der Lage, sich kleine Klavierstücke selbstständig zu erarbeiten. Nach dieser Phase ist die Selbstdisziplin gestärkt, und zwar so, dass wir überwiegend motiviert weiterlernen, und nicht gleich aufgeben, wenn es auch mal Schwierigkeiten gibt.

Talent hat jeder Mensch. Es muss nur geweckt werden.

Wer ein Instrument erlernt, übt sich in Konzentration, Geduld, Disziplin und Zielstrebigkeit. Die Schüler erwerben Melodie, Harmonie und Rhythmus. Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich.

Egal, ob jung oder alt. Es ist niemals zu spät, anzufangen.

Ich möchte betont jedes Alter ansprechen.

Die Junioren ab Vorschulalter, die Senioren im Ruhestand. Teenager? Na klar!!!

Das Klavier als Fundament musikalischen Könnens, ist zudem ein besonderes Schmuckstück in Ihrem Heim.

In einer natürlichen, gesunden Körperhaltung ist die Tastatur bequem zu erreichen.

Je mehr man übt, desto intensiver und nachhaltiger ist die Wirkung. Sie steigern Ihre Gehirnleistung.

Der Klang des Klavieres ist unglaublich reich.

Wenn Sie kein eigenes Klavier besitzen, unschlüssig sind, nutzen Sie ein Leihgerät.