Keyboard

Ein Keyboard hat die gleiche Tastatur wie ein Klavier. In der Mitte liegt das C’, welches für viele der Anfang im Unterricht ist. Durch die leichte Plastiktastatur wird die Sensibilität für die Tonbildung allerdings nur sehr eingeschränkt erlernt. Im Klavierunterricht dagegen entwickelt der Schüler eine deutlich sensiblere und eigenverantwortlichere Tonbildung.
Durch den sofort vorhandenen tollen Klang und die Begleitautomatik, wird dem Schüler das Musizieren erleichtert.

Der Klang des Keyboards kommt aus einem Computer, wenn eine Taste angeschlagen ist. Die Lautstärke ist hierdurch nicht zu variieren. Wenn aber vor Spielbeginn die Einstellung am Instrument geregelt wird, kann man selbstverständlich laut und leise spielen. Mit und ohne Kopfhörer.

Um Keyboard zu lernen, benötigt der Schüler keinerlei Vorkenntnisse. Spielend erwirbt er Notenkenntnisse, Rhythmik, Gehörbildung und Harmonielehre. Der Keyboardschüler lernt seine Lieblingsmelodien, sowie moderne Pop-Songs zu spielen. Bereits in der ersten Unterrichtsstunde werden der Violinschlüssel und der Bassschlüssel vermittelt. Sehr gerne, je nach Neigung und Erwartung, fördere ich in meinem Unterricht das “klavierähnliche” Spiel.

Nach wenigen Unterrichtsstunden fließen aktuelle Hits, je nach Alter und Jahreszeit auch Kinder- oder Weihnachtslieder in den Unterricht ein. Auf die Wünsche, in Bezug auf die Stücke und Stilrichtungen, gehe ich sehr gerne ein, wenn das Erlernen der Grundkenntnisse nicht in den Hintergrund tritt.

Auch was den Keyboardunterricht angeht, möchte ich unbedingt die Senioren ansprechen. Denn besonders die Älteren trauen sich nicht an die Musik, da ihnen Notenkenntnisse, bzw. das Notenlesen fremd sind. Auch hier bin ich sehr bemüht, meine Schüler ganz genau dort abzuholen, wo sie stehen. Wenn Sie der Meinung sind, gesundheitlich evtl. nicht bestens zu sein, muss ich Ihnen versichern, dass es gesundheitliche Einschränkungen ebenfalls unter jüngeren Schülern gibt.